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zu Literaturempfehlungen, und die Berichtshefte Theologinnen Vorträge und Thesenpapiere zu Vorträgen unserer Jahrestagungen 2007 - 2010 Zum Thema der Tagung 20010 "Maßlosigkeit - Macht - Menschenwürde und die Wiederentdeckung christlich-feministischer Gegenbilder": Dr. Klara Butting, Bibelarbeit Text Dr. Sabine Reiner,Wirtschafts- und Finanzmarktkrise aus Frauensicht: Ursachen, Auswirkungen, Gegenbilder Thesen Profin. Dr. Helga Kuhlmann: Gemeinschaft von Frauen und Männern in der "Kirche derFreiheit"? Die Impulse von Bad Krozingen (1989) und das "Impulspapier" des Rates der EKD Thesenpapier (Febr.2009) PD Dr. Eve Marie Becker (Erlangen), Amt und Autorität im NT aus ev. Sicht Thesen des Vortrags und der Arbeitsgruppen (Febr.08) Dr. Patricia Fresen, Amt und Ämter im Neuen Testament aus katholischer Sicht(Febr.08), Text Profin. Dr. Renate Jost, Reden von Gott, Zusammenfassende Thesen (Febr.07) Meldungen: Das angehängte Datum gibt an, wann die Meldung ins Archiv aufgenommen wurde.- Wir bewahren die von uns weitergegebenen Meldungen hier nur etwa ein halbes Jahr auf. Hilde Bitz war die erste Gemeindepfarrerin in der Badischen Landeskirche Die Gleichstellung von Theologinnen wurde in der Badischen Landeskirche mit der Zulassung von Frauen zum Gemeindepfarramt vor 40 Jahren beschlossen. Am 19. Dezember 1971 konnte Hilde Bitz als erste Frau ein Gemeindepfarramt übernehmen. Dieses besondere Jubiläum wurde am 18. Dezember, 9.30 Uhr, in der Paul-Gerhardt-Kirche in Mannheim, ihrer ehemaligen Wirkungstätte, mit einem Gottesdienst gefeiert.(23.12.11) Stellungnahme zu den rassistisch motivierten Mordanschlägen Die Soester Konferenz der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen e.V., die vom 21. bis 22. November 2011 unter dem Thema "Mehr als Kopftuch und Baklava: Islam und muslimische Menschen in Deutschland" tagte, hat eine Stellungnahme zu den rassistisch-motivierten Mordanschlägen verabschiedet. Darin fordert sie alle demokratischen, kirchlichen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Verbände auf, Gesprächsmöglichkeiten zu suchen und zu schaffen, Unrecht zu benennen, die Aufklärung von Verbrechen einzufordern und entschlossen zu leisten. Im Wortlaut Weiter gehen, tiefer graben Strategien für eine oppositionelle Theologie Frauenmahl - Tischreden zur Zukunft von Kirche und Religion In verschiedenen Städten in Deutschland fanden 2011 10 Frauenmahle statt, um den demokratischen Diskurs um die Zukunft von Kirche und Religion voranzubringen. Mehr(21.11.11) Am Vorabend des Reformationstages: Berliner Tischreden zu: Frauenmacht - Vermausung- Schwesterlichkeit 30.10.2011 - 18:00 - 20:00 Uhr (Einlass ab 17:00 Uhr) - Blauer Saal, Haus der EKD am Gendarmenmarkt Charlottenstr. 53/54, 10117 Berlin - Eine Anmeldung ist erforderlich. Mehr Marburger Frauenmahl Tischreden zur Zukunft von Kirche und Religion 30.10.2011 16.00-21.00 Uhr, im Landgrafenschloss Mehr(15.10.11) Pfarrerin Dorothea Heiland, Bericht vom Marburger Frauenmahl (21.11.11) Ökumenischen Formus Christlicher Frauen in Europa Die Mitgliederversammlung des ÖFCFE findet am 4./5. November 2011 im Bonifatiushaus in Fulda statt. (19.9.11) Frauen der Reformation in der Region ein Projekt der Dekade Luther 2017 Evangelische Frauen in Mitteldeutschland regen im „Kernland der Reformation“, wie in der Region eine Spurensuche an. Bis zum Jahresende 2012 entstehen Arbeitsmaterialien für unterschiedliche Gruppen und für Erwachsenenbildung, eine Wanderausstellung mit Roll-Up-Aufstellern,eine Veröffentlichung mit Auflistung der in Mitteldeutschland erforschten Frauen der Reformationszeit. Info-Flyer der Frauenarbeit der ekm.(19.9.11) Engagiert den Dialog suchen Der katholische Frauenverband (kfd) beteiligt sich am Dialogprozess, zu dem die Deutsche katholische Bischofskonferenz aufgerufen hat. Die kfd weist auf nicht geklärte Themen und offene Fragen hin, die Frauen in der Kirche betreffen. Sie konzentriert sich mit ihrer Standortbestimmung auf fünf Themenbereiche, die sie für besonders dringlich hält und deshalb voranbringen möchte. Mehr (5.8.11) Christliche Frauenverbände kritisieren Zulassung der PID Die drei größten christlichen Frauenverbände – Evangelische Frauen in Deutschland (EFiD), Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB) und Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – wertschätzen ausdrücklich die Ernsthaftigkeit, mit der im Bundestag um die Entscheidung zu den Rahmenbedingungen der Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland gerungen wurde. Die nun beschlossene begrenzte Zulassung der PID sehen sie allerdings mit Sorge. Sie befürchten, dass die ohnehin schon problematische Situation behinderter Menschen in Deutschland mittel- und langfristig noch schwieriger werden wird. Mehr (28.7.11) Don't waste - share! Message from the EFECW seminar "Creation and Ecology", 4-8 May 2011, St.Petersburg (Russian Federation) The Ecumenical Forum of European Christian Women (EFECW) is an ecumenical body where women from 29 European countries come together, sharing experiences and ideas(14.6.11) Pflegebedarf kann nur geschlechtergerecht abgedeckt werden Frauen- und Männerverbände der Evangelischen Kirche betonen gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Pressemitteilung (14.6.11) “It will not be so among you!” (Mk 10,43) A Faith Reflection on Gender and Power Publishd by The Lutheran World Federation Department for Mission and Development Women in Church and Society (WICAS) Text(14.6.11) Christinnenrat beklagt fehlende Abendmahlsgemeinschaft Leerer Tisch: Ökumenischer Frauengottesdienst setzt Zeichen auf dem Kirchentag. - Pressemitteilung 3.6.11 (14.6.11) Ein Besuch im Erdbebengebiet in Japan Eine kleine Gruppe aus unserer Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache in Tokyo fuhr Anfang Mai nach Iwate, um die Menschen kennen zu lernen, denen wir die aus Deutschland kommenden Spenden weitergeben werden. Bericht aus Iwate (8.5.11) "Die Zukunft der Kirche ist weiblich. Zur Ambivalenz der Feminisierung von Gesellschaft, Kirche und Theologie im 20. Jahrhundert" Bericht von der Tagung der Evangelischen Akademie vom 24.-25. Februar 2011 in Neudietendorf, Dr. Cornelia Schlarb.(28.4.11) Statement des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, zur Frauenquote ".....bleibt die Quote ein wirksamer Ausweg. Das Argument, es gebe nicht genug qualifizierte Frauen, ist meiner Meinung nach ein Mythos. Allerdings muss man bereit sein, den Blick zu weiten. Wer spurgerade, maßgeschneiderte Karrieren und ungebrochene Erwerbsbiographien zum Maßstab macht, grenzt viele Frauen faktisch aus...." (1.3.11) Mehr |